Dienstag, August 29, 2006

It´s a Coca Cola world


Da Sommer ist und man heute in München denken könnte, dass gleich so schöne Schneeflocken vom Himmel tanzen, widmen wir uns kurz der Weihnachtszeit!
Weihnachtszeit, seid alle bereit, wenn der Nikolaus kommt, einen Sack dabei hat und Geschenke verteilt...
Die Gestalt des Nikolaus ist historisch nicht bewiesen. Er sei, so die Legende, als einziger Sohn reicher Eltern um 270 in Patras, einer Stadt im kleinasiatischen Lykien geboren, habe sich durch seine Frömmigkeit und Wohltun ausgezeichnet, sei in Myra auf göttliches Geheiß zum Bischof gesalbt worden und um das Jahr 342 oder 347 gestorben. Auch habe er am 1. Konzil von Nikäa im Jahr 325 teilgenommen, wo er der „Irrlehre des Arius“ von der ungleichen Natur der göttlichen Personen den Dreifaltigkeitsglauben von der Wesenheit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes gegenübergestellt habe.
Aha....
Aber wieso ist er so angezogen, fragen die "Fashion Victims".
1931 verlieh der schwedisch-amerikanische Zeichner Haddon Sundblom dem Santa Claus seine charakteristische Gestalt mit schwarzen Stiefeln, leuchtend rotem Mantel und weißem Bart. Im Auftrag der The Coca-Cola Company in Atlanta, USA, schuf der Illustrator für eine Weihnachtskampagne die Figur des Santa Claus. Dabei inspirierte ihn ein pensionierter Mitarbeiter von Coca-Cola. Der rotbackige "Flying Salesman" mit dem weißen Bart war bekannt für sein herzliches Wesen und überall beliebt.
Tolle Historie:
Ob Kokablätter heute noch zur Coca Cola-Herstellung verwendet wird, ist umstritten. Coca-Cola bestreitet es. Die Stepan Company besitzt jedoch eine Sondergenehmigung zur Einfuhr und Verarbeitung von Koka-Blättern aus Peru und Bolivien.
Ob der Weihnachtsmann davon profitiert, bleibt jedoch reine Spekulation.

Sonntag, August 06, 2006

Hammer! Rocky VI Trailer


Who is the best?

Dienstag, August 01, 2006

Bewundernswert


Stephen William Hawking wurde am 8. Januar 1942 in Oxford geboren. Im zarten Alter von acht Jahren entdeckte er seinen Wissendurst, hinsichtlich der Ursprünge von Dingen. Alles mußte hinterfragt werden und sein Leben war bereits in so früher Stufe geprägt, von nur einer Frage, dem: "Warum?". Am University College von Oxford studierte er Physik, obwohl Matematik sein Lieblingsfach war, jedoch wurde dies an der Bildungsstätte, die auch sein Vater besucht hatte, nicht angeboten. Dannach verschlug es ihn nach Cambridge, wo er Kosmologie als Hauptfach belegte. Kurz nach seinem einundzwanzigsten Geburtstag schickte ihn seine Mutter zum Hausarzt, da er und sie eine anormale, rapide zunehmende Trägheit in all seinen Bewegungen bemerkt hatten. Er wurde zu einem Spezialisten übersandt und der gab Stephen , die damlas gruasame Erkenntnis, dass er an Amyotrophe Lateralsklerose, kurz "ALS" litt (Infolgedessen kommt es zu einer nicht aufzuhaltenden Muskellähmung am ganzen Körper einschließlich Atemmuskulatur.). Ihm wurde gesagt, dass er nur noch wenige Jahre zu leben hätte. Sein Geist war jedoch so stark, dass er trotz des Schocks nicht resignierte und sein Studium gewissenhaft fortsetzte. Heute sagt er, auf die Frage ob er nicht wütend oder verbittert gewesen wäre, dass negative Menschn ihre Zeit nur verschwenden würden und auch von ihrem Umfeld nicht mehr angenommen würden. darauf hatte er einfach keine Lust. In Cambridge graduierte er als Bester, trotz seines schnell vorangehenden körperlichen Verfalls und arbeitete dannach erst als Helfer und dann als Leiter am Lehrstuhl. Für ihn erscheint heute seine Laufbahn völlig normal, denn aus dem ständigen Suchen nach der Quelle, mußte alles in der Frage, wie das Univerum funktioniert, münden.
Im Jahre 1974 als er bereits an den Rollstuhl gefesselt war, begann sich der nächste Schatten der Krankheit auf ihn zu legen, denn er war nicht mehr fähig sich ohne fremde Hilfe zu ernähren. Auch seine Stimme nahm immer mehr ab, so dass seine Assistenten Stephens Töne deuten und den Studenten erklären mussten.
Er arbeitete zu dieser Zeit an der herausragenden Entwicklung der Kombination von Einstein´s Relativitätstheorie in Verbindung mit der Quantentheorie, die bis heute seines Gleichen sucht und die Erklärung für Entstehung und Struktur des Universums sein könnte. Ebenso bahnbrechend war sein Beweis über den Aufbau von schwarzen Löchern.
Aber nicht nur das, denn er fragte übergreifend auch nach dem tieferen Sinn des Greifbaren:
„Wenn das Universum einen Anfang hatte, können wir von der Annahme ausgehen, dass es durch einen Schöpfer geschaffen worden sei. Doch wenn das Universum wirklich völlig in sich selbst abgeschlossen ist, wenn es wirklich keine Grenze und keinen Rand hat, dann hätte es auch weder einen Anfang noch ein Ende; es würde einfach sein. Wo wäre dann noch Raum für einen Schöpfer?“
Mit einem notwendigen Luftröhrenschnitt verlor er seine Stimme dann ganz und ist seitdem für die verbale Kommunikation auf die Benutzung eines Sprachcomputers angewiesen.
1988 erschien mit „Eine kurze Geschichte der Zeit“ das erste populärwissenschaftliche Buch Hawkings, in dem er seine Theorien zur Entstehung des Universums und zur Quantenmechanik darstellt. Das Buch wurde weltweit ein Bestseller und verkaufte sich in Millionenauflage.Der Nobelpreis ist bei ihm auch nur eine Frage der Zeit.
Er trat ausserdem als Charakter in Star Trek auf, wo er sich selbst spielte und kann selbst über sich lachen, was seinen Auftritt als Charakter, in seiner geliebten Comicserie "Simpsons" erklärt.
Er hat drei Kinder und ist in zweiter Ehe mit seiner früheren Pflergerin verheiratet.
Auf die Frage, was er denn tun würde, wenn er sich einen Tag wieder normal bewegen würde, antwortet er:
"Das wäre nicht jugendfrei".